Wie Smartphones unsere Geldbörsen ersetzen
Immer mehr Menschen nutzen Smartphones als Zahlungsmittel, was das klassische Portemonnaie zunehmend überflüssig macht. Ein Blick auf diese Entwicklung und ihre Auswirkungen.
In einem kleinen Café in einer belebten Innenstadt sitzen Gäste an den Tischen, während sich der Duft frisch gebrühten Kaffees verbreitet. An einem Tisch neben dem Fenster hat eine junge Frau, die sich intensiv mit ihrem Smartphone beschäftigt, einen Becher Latte vor sich stehen. Anstatt Bargeld oder eine Karte aus ihrer Geldbörse zu ziehen, tippt sie einige Sekunden auf ihrem Bildschirm. Mit einem kurzen Piepton bestätigt sie die Zahlung und lächelt. Das gesamte Transaktionsgeschehen hat gerade mal keine Minute gedauert und verlief völlig reibungslos.
In der Ecke unterhält sich ein älteres Paar. Der Mann greift in seine Tasche und zieht sein Smartphone heraus, um einen QR-Code zu scannen. Er möchte die Rechnung für den gemeinsamen Lunch einfach via App begleichen. Auch sie nutzen keine Münzen oder Scheine mehr, sondern das digitale Zahlungsmittel, das ihnen ebenso wie jeder andere in dem Café zur Verfügung steht.
Diese Szenen sind mittlerweile kein Einzelfall mehr. Immer häufiger werden Smartphones als primäre Zahlungsmethode verwendet, und das klassische Portemonnaie scheint zusehends überflüssig zu werden.